Punta Cana - Playa Bavaro

Dominikanische Republik

„Wir haben den Eingang zum Paradies gefunden“
…schrieb Christoph Kolumbus in sein Logbuch als er am 5. Dezember 1492 zum ersten Mal den Boden der Insel Hispaniola, der späteren Dominikanischen Republik betrat.
In die Geschichte ging auch sein berühmtes Zitat bei der Begehung der Insel:
„Das schönste was Gottes Auge je gesehen hat“
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Unser Traumziel ist auch immer wieder die „Dom.Rep.“ oder „Domi“ wie sie unter Insidern, Freunden und Liebhabern genannt wird.
Hier haben wir am 11. Dezember 1993, im Norden der Insel, in Puerto Plata den Bund fürs Leben geschlossen und eine wunderschöne Hochzeit gefeiert. Tolle Menschen kennen gelernt und ein Super-Feeling unter Palmen genossen.
September 1998 waren wir das erste mal im Osten der Insel, in Punta Cana. Hinweisen zu Folge sollte dort der Strand und das Meer noch schöner sein. Dieses können wir nur bestätigen. Weißer Sand, türkis farbiges Meer. Das ist Karibik pur. Zu erwähnen sei, das wir in diesem Urlaub das erste mal die Kraft und die Ausmaße eines Hurricanes zu spüren bekamen. Sein Name war „George“ und er ging als einer der stärksten Wirbelstürme in die Geschichte der Karibik ein. Das Wort Angst ist hier sicherlich angebracht, auch wenn wir schon zwei sehr schöne Urlaubswochen hinter uns hatten. Die dritte Woche war nur ein reines Chaos in einem fast völlig zerstörten Hotel. Strand, Pool, Restaurant, alles verwüstet und man konnte erahnen das es hier eine gewisse Zeit dauert bis alles wieder in Ordnung war. Aber man hatte überlebt. Nicht zuletzt aufgrund des Top Krisenmanagements und des disziplinierten Verhaltens der Mitarbeiter des Hotels.
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Der tägliche Blick vom eigenen Balkon vor dem Hurricane…
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…und nach Hurricane „George“

Zeitungsbericht
1
unserer
„Deister-Leine-Zeitung“
vom September 1998

  1. Zeitungsbericht der Deister-Leine-Zeitung vom September 1998

    Tod, Verwüstung und Angst im Urlauberparadies. Hurrikan „Georges“ wütet verheerend in der Dominikanischen Republik. Deutschen Touristen geht es offenbar gut.

    Von Burt McCuster

    Santo Domingo - Mindestens 27 Menschen sind in der Karibik bisher Opfer des Hurrikans „Georges“ geworden. Am Dienstag (Ortszeit) tobte der Sturm über der Dominikanischen Republik und Haiti und schickte als Vorboten heftigen Wind und starken Regen auch nach Kuba. Die Zahl der Vermissten und Verletzten war zunächst nicht abzusehen. Hunderte deutsche Touristen mussten aufgrund der schweren Schäden nach dem Wirbelstrom ihr Ferienziel ändern. Sie konnten ihre Urlaubsorte nicht erreichen und wurden nach Angaben der Reiseveranstalter in den mexikanischen Ferienort Cancun geflogen. Heute wird der Wirbelsturm auf den Florida Keys im Süden der USA erwartet, wo die ersten Evakuierungen bereits begannen. Nach Angaben des Auswärtigen Amtes in Bonn sind keine deutschen Urlauber unter den Opfern des Hurrikans in der Dominikanischen Republik. „Unseren zur Zeit 2100 Gästen in der Dominikanischen Republik geht es gut. Das ist das wichtigste“, sagte TUI-Sprecher Bernd Rimele. Die Flughäfen auf der Insel sind nach Angaben eines Sprechers von Neckermann Reisen (NUR) geschlossen, Urlauber könnten derzeit nicht einreisen. Noch sei unklar wann die Touristen ausgeflogen werden können. Für rund 600 Urlauber wurden die Rückflüge verschoben. TUI erwartete, das der Flughafen Puerto Plata bald wieder freigegeben wird. Der Hurrikan, der am Vortag in Puerto Rico Milliardenschäden angerichtet hatte, erreichte die Dominikanische Republik mit Geschwindigkeiten von mehr als 200 Stundenkilometern. Der Wirbelsturm deckte Hausdächer ab, zertrümmerte Fensterscheiben und entwurzelte Palmen. Teile der Hauptstadt Santo Domingo wurden überschwemmt. Tausende verängstigte Bewohner der Armenviertel der Hauptstadt suchten in Schulen, Kirchen und öffentlichen Gebäuden Zuflucht. Die Telefon- und Stromversorgung wurde vielerorts unterbrochen. Außer in Santo Domingo wurden auch aus anderen Städten im Süden des Landes Überschwemmungen gemeldet. Viele Gebiete sind von der Außenwelt abgeschnitten, darunter auch der vermutlich besonders stark betroffene Ortsteil des Landes mit dem Touristenort Punta Cana. Über die Auswirkungen in Haiti gab es zunächst keine Informationen. Zahlreiche Menschen suchten dort Schutz in Notunterkünften. In Kuba verhängten die Behörden Hurrikan-Alarm.
Über die Jahre hinweg bereisten wir die verschiedensten Orte der Insel, ob im Norden, Osten oder Süden. Wir sahen z.B. wie Bayahibe, ein kleines Fischerdorf im Süden, sich zum absoluten Geheimtip von Karibik-Fans entwickelte. Wir feierten Weihnachten und Millenium auf unserer Trauminsel. Leider sammelten wir auch ungewollt weitere Erfahrungen im Bezug auf Wirbelstürme, z.B. mit Hurricane „Ivan“ & „Jeanne“. Diese brachten uns dann auch letztendlich dazu, einmal mehr unsere Reisezeit zu überdenken. Reisten wir sonst hauptsächlich im September, so reisten wir ab sofort nur noch im Juni. Man muss ja sein Schicksal nicht unnötig herausfordern.
Seit einigen Jahren nun scheinen wir unseren Lieblingsort an der Spitze der Playa Bavaro gefunden zu haben. Im VIK Arena Blanca treffen wir jedes Jahr sehr viele, zu echten Freunden gewordene „Wiederholungstäter“ und Hotelangestellte. Es ist jedes Jahr ein Wiedersehen der Freude und Tränen.
Und dank Facebook und WhatsApp haben wir auch über das Jahr hinweg einen super Kontakt.
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